Unsere vergangenen Events

22.09.2018 (Samstag)
21:00

Konzert der Band „Jacke wie Hose“

JACKE WIE HOSE verstehen sich als harte Rock-Band, und so geht man auch in der Band miteinander um. Headbanger und solche, die es werden wollen, können zu Krachern wie "Kleine Prinzessin" oder "Eis Eis Baby" ihre Halswirbelsäule einem formidablen Härtetest unterziehen. Meist mussten in diversen Punkerkellern oder anderen Auftrittsorten mehrere Zugaben gespielt werden, um die Meute zu sättigen. Keine Kompromisse. Der Sound muss stimmen. Proben ist Pflicht. Man ist ja nicht zum Spaß dabei. Naja, natürlich doch!
JACKE WIE HOSE haben diesen Spaß definitiv und die Energie springt von der Bühne aber sowas von auf die Konzertbesucher über.
Natürlich wird auch schunkelige Wohlfühlmusik gegeben: ob "Guter Mann" oder "Badespaß"- die Titel sind Programm. Momentan ist man ganz euphorisch beim Mischen der ersten CD, die im Juli 2018 im Proberaum mit Overdubs und allem Pipapo aufgenommen wurde.
Insider meinen, es würde ganz schön rocken.

 

Eintritt: 8 Euro / 6 Euro (erm.)

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22.09.2018 (Samstag)
21:00 Dunkelrestaurant

Party Klub Color Revival mit DJ Katjuscha

Fast 20 Jahre gehörte Klub Color jeden Mittwoch zum Party-Pflichtprogramm. Deshalb starten wir ein kleines Revival für alle, die die Reihe in liebevoller Erinnerung behalten haben. DJ Katjuscha holt die Klub-Color-Klassiker aus den Plattenkisten, packt ein paar aktuelle Songs dazu und lässt in einem ausgewogenen Mix aus Indie-Rock, Pop, Urban und Dance die guten alten Zeiten kurzzeitig wieder aufleben - ganz ohne nostalgisch zu werden.

Mehr Infos: www.facebook.com/events/918785301655732

Eintritt: 6,00 Euro

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22.09.2018 (Samstag)
19:30 Premiere

Premiere "Herr der Fliegen" - Tanztheater - Festivalproduktion

Für die Festivalproduktion „Herr der Fliegen“ konnte die Regisseurin Anja Kozik den Musiker Carlo Philipp Thomsen, die zeitgenössischen Flamencotänzerinnen Jojo Hammer und Vera Köppern sowie -  s AVK4
ist Kryptonym -  des Tüftlerduos Clemens Kowalski und Oscar Loeser gewinnen.  Es wird ein künstlerischer Prozess der Begegnung, des Seins, des Wünschens eröffnet. Vier junge Mädchen sind eingeladen, die sich öffnenden Räume zu begehen, sie zu gestalten und uns mit auf Ihre Reise zu nehmen.

Kozik als Regisseurin lädt immer wieder Künstler unterschiedlicher Genre ein. Scheinbare Grenzen lösen sich auf. Sich begegnen, sich wahrnehmen, sich aufeinander einlassen uns neues entstehen lassen sind Grundgedanken ihrer Arbeit.
Für die Festivalproduktion „Herr der Fliegen“ konnten wir den Musiker Carlo Philipp Thomsen gewinnen.

Als Komponist und Musiker ist er stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Klangwelten. Dies  führt ihn immer mehr dazu,  auch selbst entworfene (Software-)Instrumente in seine musikalische Arbeit zu integrieren. Außerdem reizt ihn der Umgang mit Geräuschen. Thomsen versucht,  in seinen Arbeiten für das Theater Raum dafür lassen, Soundtracks zu produzieren, die neben einer stimmigen, die Szene “unterstützenden” Klanglichkeit, auch eine eigene inhaltliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema darstellt. Da die Regisseurin der Festivalproduktion in ihrem künstlerischen Team auf starke eigene Akzente der jeweiligen künstlerischen Departments setzt, ist der Musiker Carlo Philipp Thomsen eine Bereicherung für den künstlerischen Prozess.

ein Stück von und für Menschen mit und ohne Behinderung

Eintritt: 10 Euro, 6 Euro (erm.)

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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22.09.2018 (Samstag)
18:30

Dokumentarfilm der Band „Jacke wie Hose“

JACKE WIE HOSE spielen zusammen schon seit über 10 Jahren auf persönliche Initiative zweier musikinteressierter Betreuer aus dem Umfaled des St. Norbert Hauses in Michendorf.

Das aktuelle Line-up besteht aus Sänger Calle, Bassist und Co-Sänger Marco, Keyboarder Illy, Perkussionist Micha, den beiden Gitarristen Marco und Johannes, und dem 2015 nach Beendigung der Dreharbeiten zum dokumentarischen Musikfilm über die Band "Jacke Wie Hose - Was rockt hier?" aus seinem Filmemacherumfeld gerissenen Schlagzeuger Eddy.

Die Musik wandelte sich im Laufe der Jahre

von 80er-Jahre-Deutsche-Welle-Anleihen hin zu mittlerweile knochenhartem Hätti Metal.

Dauerte ein Set mit 12 Liedern 2014 noch 40 Minuten, spielen die Jungs mittlerweile 15 Stücke in 32 Minuten.

Eintritt frei

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22.09.2018 (Samstag)
18:00

„Ich werd jetzt mockulig!“ Pop Up Ausstellung

„Ich werd jetzt mockulig!“ Pop Up Ausstellung von Claudia Vahle / Oberlinschule

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Schülerinnen und Schüler der Oberlinschule Potsdam haben auch ihre unterschiedlichen Besonderheiten. Sie befinden sich häufig in Alltagssituationen, die den Menschen ohne Behinderung fremd, teilweise diskriminierend und unwirklich erscheinen. Zu diesen Situationen und Gefühlszuständen haben die Kinder und Jugendlichen der Sekundarstufe des Oberlinhauses Potsdam "geforscht" und neues Vokabular entwickelt und gefunden.
Hier können wir lernen und Sie jetzt anschauen! Entstanden sind illustrierte Substantive, Verben und Adjektive.

Konzeption und Durchführung:
Claudia Vahle (Sonderschulpädagogin / Oberlinschule)
und die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe der Oberlinschule
Die Ausstellung wird begleitet von einer Soundinstallation.

Ausstellungszeitraum 21.-23.09.2018

Eintritt frei

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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22.09.2018 (Samstag)
17:00

Workshop - Präsentation im Cirkus Montelino

Montelino ist der 2002 von Eltern gegründete Verein mit regelmäßigen Trainingsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene rund um einen zirkuspädagogischen Schwerpunkt.
Zur Zeit sind wir gut 300 Trainierende ab fünf Jahren bis ins Erwachsenenalter. Wir trainieren regelmäßig Akrobatik, Jonglage, Balance, Luftakrobatik, Einrad, Clownerie, Seillaufen… Vor den Sommerferien zeigen wir alles in der Manege. Wir lernen voneinander vom Vorschul- bis ins Erwachsenenalter. Jeder darf etwas beitragen - Kostüme nähen, Kinder schminken, Zelt reparieren, Zirkusmaterial transportieren, Musik spielen. Zirkuspädagoginnen und -pädagogen, Artistinnen und Artisten, Theaterpädagoginnen und -pädagogen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Jugendtrainerinnen und -trainer und viele Eltern unterstützen uns.
Zum Workshop:
Erfahrene Zirkus-, Theater- und Sozialpädagoginnen und -pädagogen sind für das Training verantwortlich. Ausgebildete junge Artistinnen und Artisten ergänzen das Team. Jugendtrainerinnen und -trainer, selbst langjährige Trainierende und Assistentinnen und Assistenten bei Montelino, probieren die Trainerinnen- und Trainerrolle aus, derzeit auch ein junger Mann mit Down-Syndrom.
Informationen zu Monetlino-Zelt.
Das Zelt hat einen Durchmesser von 16 m. Es ist ein Rundkuppelzelt mit 8 m Firsthöhe. Es ist mit einem durchgängigen Holzboden ausgestattet und hat ein kleines Eingangszelt und ebenso einen kleinen Backstagebereich. Es ist mit Sitztribünen für 150 Personen ausgestattet.

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21.09.2018 (Freitag)
21:15 Band NORBERT

Konzert mit Band NORBERT

Die Band 'NORBERT' aus dem 'Musik inklusive' Projekt des VdMK im Haus 'St. Norbert', Schule am Norberthaus, Michendorf.
Dieses Projekt existiert seit 2015, startete als reiner Percussion-Kurs und wurde schnell zu einem Bandprojekt erweitert. Mit Beginn eines jeden Schuljahres kommen neue Schüler hinzu, andere gehen. Nicht nur eine klassische Rockbandbesetzung, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente werden an das musische Talent angepasst und je nach Handicap, in das Spiel integriert. So sind Instrumente wie Synthesizer, Vibraphone, Tischharfe, verschiedenste Percussion neben E-Gitarre, Bass und Drumset zu hören. Musikalisch werden gemeinsam rhythmische und harmonische Grundgerüste komponiert, die viel Raum für Improvisation bieten. Bereits beim ersten „bewegend anders“ – Festival überraschte 'Norbert' mit zwei kleinen Konzerten. In diesem Jahr spielt die Band in komplett anderer Besetzung und wartet auch hier wieder mit Überraschungen auf.

Eintritt frei

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21.09.2018 (Freitag)
21:00 Lisa K.

Ausstellungseröffnung „SELBST – BESTIMMT – PUR - AUTEHNTISCH“

Menschen mit und ohne Behinderung im Porträt / Waschhaus (21.09. – 21.10.2018)
Menschen mit und ohne Behinderung haben sich aus den verschiedensten Einrichtungen in Potsdam und Umgebung fotografisch für einen Augenblick festgehalten – selbstbestimmt, selbstbewusst, selbst erklärend.
Hemmschwellen abbauen und Menschen zusammenbringen!
Das ist das Ziel der Ausstellung: SELBST-BESTIMMT-PUR-AUTHENTISCH zu sein und so im Bild festgehalten zu sein. Die Leiterin des AWO Kulturhaus Babelsberg und eine der Koordinatorinnen des Festivals „bewegend anders“, Yvonne Pachl, hat dieses Projekt initiiert und setzte es mit dem Fotografen und Kameramann André Looft gemeinsam um.
Die Portraitierten konnten sich vor der Kamera so darstellen, wie sie es selbst wollten und konnten. Mit Hilfe einer Fotobox konnten sie sich selbst auf einem Bildschirm betrachten und in Pose bringen. Durch das Auslösen des Countdowns kam die Spannung ins Spiel und die Teilnehmer posierten so, wie sie es für den Augenblick richtig empfanden. Im Hintergrund fotografierte André Looft mit einer anderen Kamera das lockere Geschehen. Durch die Fotobox entstand so viel Entspanntheit, dass die Kamera im Hintergrund, die den Großteil der Fotos der Ausstellung ausmachen, nicht mehr bemerkt wurde.
Insgesamt sind 35 schwarz-weiß Fotos für diese Ausstellung entstanden, die die Vielfalt und Individualität jedes einzelnen abgebildeten Menschen widerspiegeln.
Fazit dieses Projektes: „Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung vor der Kamera sind sehr unkompliziert. Wir haben selten so viele erfrischende Momente erlebt. Falsche Höflichkeit hatte hier keinen Platz. So war es für uns sehr einfach, herauszufinden, wer Lust auf dieses Fotoprojekt hat. Die Kontakte liefen über die Einrichtungen, in denen die Menschen arbeiten oder zur Schule gehen. Die Reaktionen auf unsere Anfrage für das Fotoprojekt stießen auf große Begeisterung. Für die Portraitierten war es ein Spaß, die Fotos im Anschluss ausgedruckt mitnehmen zu können.“
Vielen Dank an alle Einrichtungen, den Direktoren, Geschäftsführern und Mitarbeitern. Dieses Projekt hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Eintritt frei

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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21.09.2018 (Freitag)
20:00 Disabled Theater

HELLIOT - Company Danza Mobile aus Sevilla

Auch in diesem Jahr ist es uns wichtig, einen internationalen Austausch zu pflegen. Dieser kulturelle Austausch baut Brücken im internationalen Kontext, die unser Verständnis für unsere Arbeit sensibilisiert, einen Austausch mit Fachleuten fördert. Danza Mobile aus Sevilla /Spanien gründete sich 1995 mit dem Ziel, Räume zu schaffen, in denen Menschen mit Behinderung  in die Welt der Künste eintauchen können. Es entwickelte und entwickelt sich eine gemeinsame Arbeit von Fachleuten aus beiden Sektoren, die zum kreativen, sozialen und persönlichen Entwicklungsprozess von Menschen mit Behinderungen beitragen. Vielfalt, Kunst und soziale Beteiligung sind nur einige ihrer wichtigen Grundsätze, die sie zu einem idealen Partner für unser Festival machen.
HELLIOT als interdisziplinäres Stück, ist Tanz, Theater und Performance. Es geht um Einzigartigkeit, um das Besondere, das „Andere“ was jedes Individuum besitzt. Wir sind gefangen in unseren Vorstellungen von Normalität. „Helliot“ provoziert Debatten, will Brücken bauen, um genau  das herauszufinden, was uns verbindet und uns in Bezug auf das "Andere" unterscheidet. Das Stück bedeutet eine "szenische Reise" vom Individuellen zum Universellen, vom Intimen zum Sozialen. Die Geschichte der Menschheit besteht aus Mikrogeschichten, die scheinbar unwichtig, aber notwendig sind, besonders wenn es sich um eine Geschichte des Lebens handelt, die so schön und so stark ist.

HELLIOT handelt von all dem und von der Idee, was es heißt, ein (guter) zeitgenössischer Tänzer zu sein, was Technik, Bühnenpräsenz und Körperintelligenz sind und was wir heute auf der Bühne sehen wollen.

Eintritt: 10 Euro, 6 Euro (erm.)

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21.09.2018 (Freitag)
19:30 centrifugues // tangent e

centrifugues // tangent e open air performance mit Vera Köppern

Wir bewegen uns, auf dem Weg zur Arbeit, im Park, im Cafe, im Club, bewegen uns miteinander, im Einklang, im Takt. Wir laufen, gehen, stehen, sitzen, gestikulieren, tanzen - alles im Rahmen unserer Gewohnheiten, Übereinkünfte darüber, 'wie man sich bewegt'. Diesem Kodex folgen wir intuitiv, und intuitiv bemerken wir, wenn jemand den Takt verloren hat.

Es sind schon sehr kleine Unterschiedlichkeiten, die uns bemerken lassen, dass ein Körper aus dem allgemeinen Takt gekommen ist und so (un)freiwillig einen neuen, andersartigen Impuls geschaffen hat.

In der Studie centrifugues erforscht Vera die Körperlichkeiten des 'Draussen'-Seins. Sie beschäftigt sich mit der Realität von Körpern, die sich in Dissonanz mit dem Rest befinden - konstant oder für einen Moment. tangent a-x sind verschiedene Episoden oder Entwicklungsschritte der Forschungsreihe centrifugues. Die Studien nähern sich dem obdachlosen Körper, einem Körper, der seinen Rückzugsort verloren hat - seine Höhle, in der es Intimität unbeobachtet ausleben könnte. Ein Körper, der immer Draußen ist und immer Außenseiter.

Tanz/Choreographie: Vera Köppern

Regie-/choreographische Beratung: Citlali Huezo Sanchez, Juan Carlos Lerida

Sounddesign: Matthias Zwingert

 

Eintritt frei

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21.09.2018 (Freitag)
19:00 Festivaleröffnung

Feierliche Eröffnung des Festivals

Die Eröffnung des 2. Kunst Festivals findet im Foyer der Waschhaus Arena statt.

Das Festival „bewegend anders“ als Kunstfestival  richtet seinen Fokus auf  eine ganzheitliche Entwicklung von Menschen durch die verschiedenen Aspekte der Kunst, Wir öffnen Räume kreativer Vielfalt,  begegnen einander mit  Respekt und  richten somit den Blick auf die Vielfalt und Besonderheit der Menschen. Das Festival „bewegend anders“ in der Schiffbauergasse als Zentrum für internationale, zeitgenössische Kunst zu verorten, trägt diesem Anliegen Rechnung.


Zur Eröffnung werden Reden der Festivalleitung und von Vertretern der Stadt erwartet.

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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21.09.2018 (Freitag)
09:00 - 11:00 Danza Mobile

Workshop - zeitgenössischer Tanz - Company Danza Mobile Sevilla

Auch in diesem Jahr ist es uns wichtig, einen internationalen Austausch zu pflegen. Dieser kulturelle Austausch  baut Brücken im internationalen Kontext, die unser Verständnis für unsere Arbeit sensibilisiert, einen Austausch mit Fachleuten fördert. Danza Mobile aus Sevilla /Spanien gründete sich 1995 mit dem Ziel,  Räume  zu schaffen, in denen Menschen mit Behinderung  in die Welt der Künste eintauchen können.  Es entwickelte und entwickelt  sich eine gemeinsame Arbeit von Fachleuten aus beiden Sektoren, die zum kreativen, sozialen und persönlichen Entwicklungsprozess von Menschen mit Behinderungen beitragen. Vielfalt, Kunst und soziale Beteiligung sind nur einige ihrer wichtigen Grundsätze, die sie zu einem idealen Partner für unser Festival machen.

 

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17.09.2018 (Montag)
17.09.2018 15:00 - 21.09.2018 17:00

Haka-Workshop mit Marco Hintze

17. September - 21. September 2018, jeweils 15-17 Uhr
Der Haka ist ein uralter Ritualtanz der Neuseeländischen Ureinwohner, den Maoris. Eine kraftvolle Abfolge von Worten und ausdrucksstarken Bewegungen.
Dabei wird der Haka oft als Kriegstanz beschrieben, da er in seinem Ursprung getanzt wurde um seinen Gegner vor dem Kampf einzuschüchtern und um als Gruppe Kraft und Mut zu schöpfen. Mit der Zeit wurde der Haka für die kriegerischen Auseinandersetzungen aber immer bedeutender, so dass dieser letztlich den Kampf ersetzte und der Haka selbst über den Ausgang der Auseinandersetzung entschied. Der Haka wurde also ein friedensstiftender Akt...
In dem Workshop erlernst du einen traditionellen Haka, den Ka Mate. Wir nähern uns dem Tanz über Geschichten und Traditionen, energetische Übungen, in denen Du Dich mit einem sehr kraftvollen, wilden Anteil von dir selbst verbindest. Dem Ursprung deiner Willenskraft und dem sehr präsenten Ausdruck davon.

Teilnahme bei freiem Eintritt, bitte anmelden

Reservierung

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17.09.2018 (Montag)
17.09.2018 - 21.09.2018

Workshop mit Dozenten des Cirkus Montelino

17.09. – 21.09.2018 Workshop mit Dozenten des Cirkus Montelino

Sich begegnen und miteinander in Bewegung kommen. Mutig experimentieren, achtsam spielen und erleben, welche Wundertüte sich aus Vielfalt gestalten lässt. Das erfahren Schüler*innen der Comeniusschule aus Potsdam und Student*innen, des Studiengangs Bewegung und Tanz der Clara Hoffbauer Fachhochschule. Die Reiseleitung für diese Zirkusreise übernehmen drei erfahrene Zirkuspädagog*innen des Kinder- und Jugendcircus Montelino.

Begleitet durch

Bileam Tröger ist Zirkuspädagoge und Geschäftsführer beim Kinder- und Jugendcircus Montelino. Die Zirkuspädagogik mit seiner Vielfältigkeit erlebt er, als ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit in dem Inklusion funktionieren kann.

Ida Cramer ist ausgebildete Artistin. Sie tritt mit unterschiedlichen Companies auf und arbeitet als Zirkuspädagogin. Ihre Lieblingsdisziplin ist die Akrobatik am Boden und in der Luft, am Trapez und dem chinesischen Mast. 

Anna Buchenau ist Zirkuspädagogin. Ihre Lieblingsrequisiten hängen in der Luft, aber auch die Balance auf Laufkugeln lehrt sie gern und was sie am spannensten an ihrer Arbeit findet, ist die kreative Freiheit und das alle, denen sie begegnet so herrlich verschieden sind.

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06.09.2015 (Sonntag)
18:00 - 19:30 Dinner im Dunkelrestaurant

Dinner im Dunkelrestaurant

Sie werden in der Dunkelheit nicht allein gelassen, Ihr persönlicher Kellner und Guide ist als Blinder bzw. stark Sehbehinderter mit der Finsternis bestens vertraut.

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06.09.2015 (Sonntag)
15:30 - 17:00 Kaffee im Dunkelrestaurant

Kaffee im Dunkelrestaurant

Beim Kaffee in der Dunkelheit werden Sie in der Dunkelheit nicht allein gelassen, Ihr persönlicher Kellner und Guide ist als Blinder bzw. stark Sehbehinderter mit der Finsternis bestens vertraut.

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06.09.2015 (Sonntag)
14:00 - 19:30 Kunterbunter Sonntag

Kunterbunter Sonntag

Es erwartet Sie ein Theaterworkshop, der Drum Klub, Terra - die Dschungelshow, Parcours, Schulband, die Band Norbert, »Nagual Sounds«, Keramik, Schminken, kulinarische Stände, Firma Kniesche uvm.

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05.09.2015 (Samstag)
19:30 Disabled Theater

Disabled Theater

Exclusiv in Potsdam,
Jérôme Bel / Theater HORA (F/CH).
Einziges Gastspiel im Raum Berlin/Brandenburg!

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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05.09.2015 (Samstag)
17:30 - 19:00 Dunkelrestaurant

Dunkelrestaurant

Beim Dinner im finsteren Gastraum hat Ihr Auge mal Pause. Sie werden in der Dunkelheit nicht allein gelassen.

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04.09.2015 (Freitag)
10:00 Disabled Theater

Disabled Theater

Exclusiv in Potsdam,
Jérôme Bel / Theater HORA (F/CH).
Einziges Gastspiel im Raum Berlin/Brandenburg!

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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03.09.2015 (Donnerstag)
18:00 Romeo und Julia

Romeo und Julia

„Romeo und Julia“ in der Arena. Eine Produktion der Oxymoron Dance Company/Waschhaus Potsdam gGmbH

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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02.09.2015 (Mittwoch)
20:00 Band NORBERT

Konzert mit Band NORBERT

Für »bewegend anders« hat sich eine achtköpfige Band gegründet, die mit Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug, Percussions und Gesang herrlich abrockt. Die Musiker nennen ihr Bandprojekt NORBERT.

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02.09.2015 (Mittwoch)
19:30 Ausstellung

Ausstellung „bewegend anders“

Zeichnungen, Übermalungen, Drucke, Illustrationen und Skulpturen werden in einer Open Air-Ausstellung vor dem Waschhaus präsentiert.

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02.09.2015 (Mittwoch)
19:00

Eröffnung

Eröffnung mit Raúl Aguayo-Krauthausen (Sozialhelden)
 

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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02.09.2015 (Mittwoch)
18:00 Premiere von „Romeo und Julia“

Premiere von „Romeo und Julia“

Premiere von „Romeo und Julia“ in der Arena. Eine Produktion der Oxymoron Dance Company/Waschhaus Potsdam gGmbH

Gebärdensprache Theater mit einer Simultanübersetzung in die Deutsche Gebärdensprache.

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